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...und Spiel 2 gegen Gnosjö IBK
|08.01.2018/VDa|  |Juniorinnen B U16|
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Hallenlanglauf - in der Schweiz unvorstellbar
Sicher, unser Powerspiel braucht viel Kraft, Kondition und ist anfällig auf gefährliche Konter. Nichts desto trotz wollten wir diese Taktik auch im 1/4-Finale umsetzen. Das schwedische Team bestand vorwiegend aus Spielerinnen mit Jahrgang 2003 und eigentlich alle waren grossgewachsen und schlank. Mit Fabienne, Lara, Yaël, Yana, Alisha und Noemi wuchs unsere Liste der lädierten Spielerinnen weiter an und bis kurz vor Spielbeginn war nicht sicher, ob gar Gwen als Torfrau einspringen muss. Die Vorbereitung begann in den Katakomben der grössten skandinavischen Multisporthalle (u.a. Indoorfussballfeld, Indoorskipiste von 45'000 m2, und vieles mehr). Eindrücklich für uns Trainer, wie sich die Girls selbstständig, selbstbewusst und zielorientiert wiederum vorbereiteten. Trotz Müdigkeit und Blessuren waren sie gewillt, nochmals bis zum Umfallen zu kämpfen.

Zu unserer freudigen Überraschung marschierten wieder die Fribourgerspieler auf, um uns lauthals zu unterstützen. Das Spiel begann und unser unbändiger Vorwärtsdrang führte dazu, dass der Gegner bereits nach wenigen Sekunden mit einem Sturmlauf unseren ganzen Block überlistete und sogleich auch das 0:1 erzielte. Der Applaus und die frenetischen Jubelrufe der Schweden war für uns ein Dämpfer. Nichts desto trotz rappelten wir uns wieder auf und je länger die erste Halbzeit dauerte, je ausgeglichener war das Spiel. Wir hielten mit und es gab auf beiden Seiten grossartiges Unihockey zu sehen und viele Abschlussversuche auf beide Tore. Auch in der zweiten Hälfte ging es hart auf hart und bei einer unglücklichen Attacke (oder doch nicht) auf unsere Torfrau Fabienne wurde sie so arg an der Hand verletzt, dass Gwen einspringen musste. Beim Spielstand von 0:3 fühlte sich unser Gegner bereits weiter doch dann kamen nochmals wir Schweizer in Fahrt. Mittels einer Doublette innert 40 Sekunden war das ganze Spiel wieder offen und der Traum vom ½-Finale kam zurück. Entsprechend spielten unsere Girls wieder mit Vollgas und drückten die Schwedinnen immer mehr zurück. Wird das erste schnelle Gegentor uns zum Verhängnis? In der Halle brodelte es und es blieben uns ja noch über 5 Minuten Zeit. Das Spiel wog hin und her, Gwen zeigte grossartige Reflexe und hielt uns im Spiel. Doch leider stellten sich dann die Schiedsrichter mit einer äusserst fragwürdigen Entscheidung in den Mittelpunkt: Sie tolerierten ein absolut eindeutiges Torraumoffside einer Schwedin und mit dieser Behinderung an unserer Torfrau gelang dann kurz vor Schluss das Entscheidene 2:4. Schade, für ein sonst äusserst spannendes Spiel.

Mit dieser Niederlage sind wir aus dem Turnier ausgeschieden. Was bleibt sind Erinnerungen, Emotionen und Erlebtes. Die Mädchen haben auf ihrem Unihockeyweg auf Grossfeld einen gewaltigen Schritt gemacht. Die erfahrenen Grossfeldspielerinnen zeigten, dass sie gut wenn nicht sogar sehr gut mithalten können und die Spielerinnen, welche vorher noch nie auf Grossfeld gespielt haben, zeigten innert kürzester Zeit riesige Fortschritte und zu was sie fähig sein könnten. Aber auch im menschlichen Bereich hat es sehr viel für die Mädchen gebracht. Die jederzeitige gegenseitige Unterstützung auf dem Feld aber auch daneben werden sicher dazu beitragen, dass sich unsere Kinder auf ihrem Weg im Grösserwerden im positiven Sinn entwickeln werden. Der Trip nach Göteborg hat sich aus dem Blickwinkel von 28 Teenageraugen und 4 Traineraugen auf jeden Fall gelohnt.

PS: An dieser Stelle ein ganz, ganz "ghöriges" Dankeschön all unseren Gönnern, ohne deren finanzielle Unterstützung dieses geniale Erlebnis gar nicht möglich gewesen wäre. Ebenso der Brillen Kündig AG aus Unterägeri sowie der Concordia Versicherungen aus Luzern, welche es uns ermöglichten mit einem speziellen "Schweiz-/Schwedendress zu spielen, welches in Göteborg selber allüberall zu Gefallen wusste. Zudem erwähne ich auch Thor – Vater von Mira, Nina und Alia - welcher in Schweden lebt und uns jeden Tag treu begleitete, als Fan unterstützte und uns Trainer bei Engpässen im "Nichtunihockeyteil" sofort und bestens vertrat. Aber auch den Eltern der Spielerinnen gebührt ein Merci, dass sie uns ihre Kinder anvertraut haben.
   
   

Vorbereiten in den Katakomben

...und noch dehnen

lautstarker und herzlicher Empfang in Zürich Kloten

Auch die jüngsten Fans begrüssten uns in Kloten

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